Heute wollen wir über ein wichtiges Thema sprechen, nämlich was dich von dem Reichtum abhält. Warum hast du dein höchstes Potenzial noch nicht erschöpft? Das ist ein wichtiges Thema für dich und auch für mich. Jeder Mensch definiert Reichtum anders und egal, wie du Reichtum definierst: Es ist klar und deutlich mit deiner Entwicklung und deiner Persönlichkeit verbunden.

In diesem Artikel fasse ich zusammen, welche Dinge mir zu diesem Thema bei mir und auch bei anderen aufgefallen sind. Nämlich die Faktoren, die mich selbst Jahre lang vom Reichtum abgehalten haben und die Sachen, die ich immer wieder bei unseren Klienten beobachte.

1. Zuweisung der Schuld

Das passiert, wenn du nicht im Stande bist, Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen. Du zeigst mit dem Finger auf andere und weist ihnen die Schuld für alles zu, was mit dir passiert. Es sind immer die anderen: der Markt, deine Eltern, deine Kunden. Wenn du nach diesem Kredo lebst und vor allem denkst, wirst du dich immer klein halten.

2. „Ich weiß schon alles und kann nichts mehr Neues lernen“

Du hast bereits viele professionelle Erfahrungen gesammelt, hast eine standhafte Ausbildung hinter dir und hast vielleicht auch studiert. Das ist auf jeden Fall etwas, worauf du stolz sein kannst. Die Haltung, die dich jedoch vom Reichtum abhält, ist die Idee, dass du nichts mehr lernen kannst. Achtung: Du hast nicht in jedem Bereich deines Lebens ausgelernt. Traue dich aus deiner Komfortzone heraus und nimm neues Wissen so an, als ob es dein Leben verändern könnte. Wir hören nie auf zu lernen, sei es Fachwissen, welches wir erlernen, oder persönliche Erfahrungen. Die beste Voraussetzung, um diese Haltung abzulegen, ist dir einzugestehen, dass du nicht alles weißt.

3. Angst

Das ist ein riesiges Thema, welches in allen Generationen aktuell ist. Wer kennt die Angst nicht, von einem 10-Meter-Brett zu springen; Angst eine Weiterbildung zu buchen, weil du keine Garantie hast, dass sie dir etwas bringen wird, Angst umzuziehen oder auszuwandern; Angst den Partner zu wechseln usw. Deine Gedanken kreisen sich um folgende Fragen:

  • Was ist, wenn es nicht funktioniert
  • Was ist, wenn ich Geld verliere?
  • Was denken die anderen?

Aber was ist, wenn es funktioniert? Deine Gefühle und Ängste basieren auf deinen Erfahrungen. Löse dich von diesen und sieh dir die zweite Seite der Medaille an. Was ist, wenn es funktioniert und du erfolgreicher und glücklicher wirst, denn je? Merk dir eine Sache:

„Deine Angst sind deine Gedanken. Du setzt dir selbst mentale Grenzen, die dich davon abhalten, dein ganzes Potenzial auszuschöpfen und gleichzeitig entsprechend belohnt zu werden.”

4. Deine Komfortzone

Das ist eins meiner Lieblingspunkte. Die Mehrheit der Menschen liebt es, in ihrer Komfortzone zu bleiben. Sie haben die Sicherheit, es geht ihnen gut, sie fühlen sich wohl. Warum solltest du also etwas verändern, wenn es dir so gut geht und du deiner Meinung alles hast, was du brauchst? Das kenne ich sehr gut, denn ich schätze alles, was ich in meinem Leben habe und bin dafür dankbar. Jedoch bin ich auch hungrig, mehr zu erreichen und besser zu werden. Wenn du beim Aufwachen kein Kribbeln verspürst, weil du schon alles hast und alles weißt, ist es das Zeichen des Risikos. Einst du in deiner Komfortzone angekommen bist, wächst du nicht mehr weiter und kommst nicht voran.

„Es ist die gefährlichste Form des Todes: Stehen zu bleiben“

5. Ablehnung und Eifersucht

Das ist mein Lieblingspunkt, denn ich beobachte das immer wieder bei unseren Klienten, Menschen in meinem Umfeld und auch bei mir in der Vergangenheit. Lass uns einen kleinen Test machen: Du fährst in deinem VW Golf und an dir rast ein roter Ferrari vorbei. Was denkst du und was fühlst du?

Eifersucht? Ich? Wohl kaum!

Sei ehrlich zu dir, was sind deine ersten Gedanken? Hier ist eine Sammlung von Sätzen, die dir vielleicht gar nicht so fremd vorkommen:

„Er hat das nicht verdient“

„Er hat das bestimmt von seinen reichen Eltern bekommen“

„Bestimmt kann er sich das durch dubiose Geschäfte leisten, so einen Wagen zu fahren“

„Sie ist bestimmt eine High-Class-Escort, dass sie sich so einen Wagen leisten kann“

„Der Mensch in dem Auto ist ja so alt und hässlich“

Was passiert hier. Wenn du das denkst, dann beurteilst du die andere Person nach den Kriterien, die du in deinem Leben nicht erreicht hast. Identifiziere deine ersten Gedanken und nehme sie an, denn das sind Hinweise, warum du nicht zum Reichtum kommst. Wie kannst du reich werden, wenn du so über die Menschen denkst, die es geschafft haben und sich solche Autos leisten können? Du lehnst sie unterbewusst ab und somit lehnst du auch die zum Reichtum gekommene Version von dir ab.

6. Ausreden

Ausreden halten dich immer davon ab, dein gesamtes Potential zu öffnen. Ausreden wie:

Ich kann es mir nicht leisten, ein Kredit zu nehmen, um ins Facebook Werbung zu investieren

Ich habe jetzt nicht genug Geld

Ich kann es mir nicht leisten, weil ich Kinder und eine Familie habe

Oder vielleicht hast du Zeit und die finanziellen Mittel, aber du traust dich nicht… Du weißt nicht genau, ob das etwas für dich wäre oder welche Strategie für dich passt. Das sind alles Ausreden. Lass dich von ihnen nicht anhalten, sondern überlege, was du aktiv dagegen tust kannst. Wenn du also sagst, du kannst es dir nicht leisten, weil du kein Geld hast, dann finde heraus, woran das liegt. Was bedeutet es, wenn du kein Geld hast? Oder wenn du nicht weißt, an wen du dich wenden kannst, um das Problem zu lösen… Wie kannst du herausfinden, wer dir helfen kann?

7. Du willst es allen recht machen

Dieser Punkt ist vor allem allen weiblichen Unternehmerinnen unter uns gewidmet. Wir Frauen verfolgen von Natur aus, Harmonie zu erschaffen und scheuen uns vor Konflikten. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn Frauen dominant sind und wissen was sie wollen, sie sofort als herrschend und arrogant wirken. Wenn du das Leben und die persönliche Entwicklung von Hillary Clinton mitverfolgt hast, dann weißt du, wovon die Rede ist. Wenn du also merkst, dass du es anderen Menschen recht machen kannst und Konflikten aus dem Weg gehst, ist es egoistisch. Du hältst nicht nur dich selbst klein, sondern enthältst anderen Menschen dein Potenzial. Wenn du es nicht schaffst, dich an erste Stelle zu stellen, kannst du anderen Menschen nicht dienen.

8. Rechtfertigungen

Rechtfertigungen ist etwas Anderes als Ausreden – das sollten wir gleich klar stellen. Im Gegensatz zu Ausreden, basieren Rechtfertigungen auf Fakten: Ich bin zu alt, mir geht’s auch so gut, ich wollte es nie wirklich und viele andere aus diesem Sortiment. Du versuchst also etwas zu rechtfertigen, um nicht in deine Größe zu gehen. Wenn du das Gefühl hast, du bist zu alt für etwas oder zu arm für etwas, dann rechtfertigst du es und machst deine Ausreden zu Fakten. In Wirklichkeit machst du nichts anderes, als in deiner Komfortzone zu bleiben. Wie du siehst, sind all diese Punkte mit einander verbunden.

9. Falschheit

Was meine ich damit. Ich zum Beispiel war immer der Meinung, dass ich in all meinen Lebensrollen gleich sein muss. In der Rolle der Tochter, der Mutter, der Autorin, der Freundin, des Coaches und der Unternehmerin. Ich hatte immer das Gefühl, dass wenn ich in verschiedenen Rollen verschieden bin, ich nicht ich bin. Dabei war das Letzte, was ich wollte, an Authentizität zu verlieren. Das war der größte Fehler, der mich zurückgehalten hat. Bis ich verstanden habe, dass es notwendig ist, in die Rollen zu schlüpfen, um in dieser Rolle am besten dienen zu können. Natürlich sollen wir uns nicht verstellen, aber es macht 100% Sinn eine Maske aufzusetzen oder eine Superhelden-Gewand anzuziehen, um in dieser Rolle das Maximum zu erreichen. Nur so kannst du dich pushen und die beste Performance in jeder Rolle zu erreichen.

10. Schüchternheit

Das ist etwas, was wir mit Stefanie täglich erleben. Viele unserer Klienten oder auch Interessenten sagen von sich, sie sind bescheiden. Sie mögen es nicht, über sich selbst zu reden, obwohl sie das können. Sie mögen es nicht, sich zu demonstrieren und mit ihren Erfolgen zu prahlen. Du brauchst nicht extrovertiert sein, um dein Angebot zu verkaufen und anderen zu dienen. Auch ich bin introvertiert, aber ich lass mich davon nicht abhalten, um mein größtes Potenzial auszuschöpfen. Ich weiß nämlich was es für mich und für andere Menschen braucht, die ich bewege, um dahin zu kommen. Und das haben wir schon alles erwähnt: Aus der Komfortzone rauskommen, eigene Ängste überwinden und rausgehen. Wenn du davon weißt, dass du anderen Menschen helfen kannst, ist es deine ethische Verpflichtung, deine Schüchternheit über Bord zu werfen.

11. Was denken andere über mich?

Wenn du dir im Leben diese Frage mindestens einmal gestellt hast, dann herzlichen Glückwunsch: Du bist ein Mensch. Egal welche Charaktereigenschaften du hast oder wie du als Mensch bist – jeder stellt sich diese Frage. Das ist ein Teil der sozialen Psychologie. Wir sind soziale Wesen und wollen nicht abgelehnt werden. Das kannst du trainieren. Was bedeutet es für dich und andere, wenn du diese Angst nicht überwindest? Wenn ich weiß, dass das, was ich tue, richtig ist, dann habe ich gewonnen. Dabei achte ich nicht auf die Meinungen der anderen. Diese Angst vor dem Urteil der anderen hält dich vom Erfolg ab. Menschen werden immer ihre Meinung bilden, egal was passiert – es wird sich nie ändern. Du kannst deine Perspektive jedoch ändern und sagen „Hey, auch schlechte PR ist PR“. Du wirst gehört und deine Meinung oder das, was du tust, ist wichtig.

Wenn du detaillierte Beispiele und Taktiken erfahren willst, sowie den letzten 12-ten Punkt, der dich von dem Reichtum abhält, dann schaue dir dieses Video an:

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