Die meisten Coaches, Therapeuten oder Psychologen (und auch wir haben das lange Zeit so gemacht), schreiben auf ihre Webpräsenz so etwas wie: Ich bin Psychologe und biete Therapie an. Wie ein Architekt; der Häuser baut. In der Fachsprache heißt das Imagewerbung. Die Menschen aber suchen Erleichterung, ihr Lebensglück und eine Lösung für ihr Problem. Sie wollen ihre alten Muster hinter sich lassen, sich auf zu neuen Ufern machen. Sie wollen Ergebnisse und keine Methoden. Daher ist die richtige Positionierung so wichtig, denn stell dir vor, du hast ein Problem. Der Coach, der sich gerade vorstellt, redet nur über sich, sein Programm und seine Methode. Du fühlst dich nicht als Hauptdarsteller dieser Situation und zurecht willst du nicht mit diesem Coach zusammenarbeiten.

Die Kunst der richtigen Positionierung

Ein verwirrtes Hirn kann sich einfach nicht fokussiert sein. Wenn du die Webpräsenzen von Kollegen recherchierst, wirst du häufig auf eine Vielzahl von Informationen, Seiten, Untermenüs und diversen Angeboten treffen. Das ist ein wahrer Angebots Salat, ein bunter Bauchladen. Wenn du versuchst „alles für jedermann zu sein, bist du keiner für niemanden!“ Das Stichwort lautet Positionierung und diese sollte zumindest am Anfang so spitz wie möglich sein. Die Kunst besteht darin, den größtmöglichen Überlapp zwischen deinen Steckenpferden und den Schlüsselproblemen deiner Klienten zu bilden.

Das Angebot

Natürlich wird es nicht, wenn du nicht das richtige Angebot hast. Über 90 % der Menschen, die sich auf Webpräsenzen umschauen, gehen wieder nach 2-3 Sekunden und finden beim besten Willen, kein (für sie) attraktives Angebot. Und das liegt auf keinen Fall an Deinem Know-How, sondern an deiner Darstellung. In diesem Video erkläre ich detailliert, wie du dich richtig positionierst, ohne die gängigen Fehler zu wiederholen.