Vielleicht kennst du das: Du hast schon viel erreicht und irgendwie geht es nicht weiter. Du arbeitest viel und hart und das spiegelt sich leider nicht so richtig in deinem Einkommen. Du hast viele neue Strategien ausprobiert und der atemberaubende Durchbruch in deinem Coaching Business bleibt aus. Es kann sein, dass du mit deinem Businessaufbau, noch ganz am Anfang stehst. Es kann aber auch sein, dass du schon jahrelang im Business bist und es einfach stockt.

Gut möglich, dass du auch schon mental an deinem Money Mindset gearbeitet hast. Du hast deine alten Glaubenssätze aufgespürt und trotzdem hält dich noch irgendetwas davor zurück.

Die innere Stimme

Im Grunde gibt es nur ein Problem, welches für solche Situationen verantwortlich ist: dein Monkey Mind. Was ist das? Buddhistische Mönche haben diese leise, bewertende und kritisierende Stimme in sich. Psychologen ordnen diese dem Frontallappen zu, dem so genannten “Monkey Mind”.

Kennst du diese Stimme auch? 

  • “Es sollte nicht so anstrengend sein.”
  • “Vielleicht ist jetzt nicht die richtige Zeit das zu tun.”
  • “Wenn ich wirklich Coach sein soll, dann dürfte ich nicht so viel Trouble damit haben.”
  • “Ich weiß, dass das Universum mir etwas damit sagen will.”

Diese Selbstkritik schwingt unseren Verstand wie einen Affen vom Zweifel zur Sorge und zurück.  Am lautesten ist unser Monkey Mind, wenn wir unseren Status Quo versuchen zu ändern. Und hier wird es spannend! Jedes mal, wenn du ein herausragendes Ziel anvisierst (z.B. 10.000 oder 100.000 Euro), passiert es. Du musst die Grenze der metaphysischen Realität überwinden, um dein Ziel in der physischen Realität zu erreichen. Auch wenn du deinen Status Quo schon längst hinter dir gelassen hast, werden dich deine Ziele zu einem neuen Status Quo bringen.

Monkey Mind

Monkey Mind ist designt, um Probleme zu lösen, Gefahr hervorzusehen und uns auf Trouble vorzubereiten. Es ist eine Art Überlebensinstinkt. Es mag keine Veränderungen. Es mag keine Risiken eingehen. Es schätzt keinen einzigen Schritt, den wir in Richtung Grenze gehen. Denn hinter der Grenze ist ein brandneues Territorium.

Sobald du ein Zwischenziel nicht erreicht hast, kommt diese Stimme. “Siehst du, ich wusste es, es sollte nicht sein, dass du in diesem Gebiet arbeitest”. Oder “Ich hätte bei meiner vorherigen Arbeit bleiben sollen. Es ist ein Desaster”.  Immer, wenn ein Interessent nicht zum Termin kommt oder technische Probleme auftauchen, denkst du das. Dein Monkey Mind wird auch verrückt, wenn es um das Thema Geld geht. Falls du daran zweifelst, dann schau, was diese Worte mit dir machen: Hochpreis Coaching, Vielverdiener, Reichtum, Millionär. Atme weiter, ich höre auf, diese Worte weiter zu benutzen.

Monkeymind kannst du dir wie einen Bienenstock vorstellen: es ist super einfach, die Bienen zu reizen und sie zum Angriff aufzufordern. Du kannst dich aber so verhalten, dass du mit ihnen in Frieden lebst.  Sobald du versuchst dein Monkeymind zu analysieren oder es zu unterdrücken, wird die Stimme nur noch lauter.

Wie wirke ich dem Monkey Mind entgegen?

Es gibt eine einfache Lösung: die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung lenken. Das Summen vom Monkey Mind wird nicht weggehen, es bleibt. Aber es hindert dich auch nicht daran, voranzuschreiten und deine Ziele zu verfolgen. Erfolgreiche Coaches haben auch dieses Summen Tag für Tag. Monkey Mind erinnert sie jeden Tag an ihre Zweifel und Ängste. Aber sie wissen, dass es besonders laut ist, wenn sie an der Grenze zwischen der metaphyischen Realität stehen und mit Gewissheit, ihre Ziele in der physischen Welt zu manifestieren.

Wie lenkst du als Coach deine Aufmerksamkeit in eine andere Richtung? Es gibt ein einfaches Mantra – Stefanie und ich lieben es:

ALLES IST GUT

ICH AKZEPTIERE

Ich akzeptiere, dass mich mein Monkey Mind an all die Zweifel, Risiken und Ängste, die mit meinem Coaching Business verbunden sind, erinnert. Auch wenn ich bislang keine Lösung für mein Problem gefunden habe.

DANKE

Dieses Mantra benutzt du immer dann, wenn du das Gefühl hast, irgendetwas blockiert dich und du kannst dem nicht auf den Grund kommen. Akzeptieren ist ein wichtiger Schritt. Du wirst allerdings deine Ziele nur erreichen, wenn du auch tatkräftig in Aktion kommst. Akzeptieren allein reicht nicht. Wenn du nicht daran arbeitest, zahlende Klienten zu generieren, wirst du den Durchbruch in deinem Coaching Business nicht schaffen.

Und nun?

Von 10 Coaches schaffen es im Schnitt nur 1-2, erfolgreich zu werden. Zu welchen gehörst du? Hast du schon die Klienten, die du dir wünschst? Erreichst du monatlich schon das Einkommen, welches dich strahlen lässt? Hast du die Freiheit, die du dir und deinen Liebsten wünschst?  Ist dein Einkommen so üppig, dass du jeden Monat eine gute Summe ohne Bedenken abgeben kannst?

Falls du noch nicht da stehst, wo du hinwillst, dann nutze deine Chance: wir gehen mit dir ans Telefon. Wir schauen uns an, was dich bislang noch zurückhält und was du tun kannst. Wie kannst du Klienten auf dich aufmerksam machen, die du dir wünschst. Wir werden errechnen, was es braucht, um dich zu deinem Wunscheinkommen zu bringen.

Es gibt eine einfache Probe, um herauszufinden, wer stärker ist: dein Monkey Mind oder DU

Besorge dir hier einen passenden Termin und lass uns sprechen: https://sbll.iljmp.com/1/ctuoq