Manchmal verfassen wir Blogartikel oder Anzeigentexte und finden sie genial. Doch genau diese Texte kommen dann bei unseren Interessenten überhaupt nicht gut an. Woran liegt das? Auf diese Frage werden wir heute eingehen. In diesem Artikel erfährst du Insider Infos darüber, worauf du beim Verfassen von Texten achten solltest.

Kategorien deiner Klientel

Wusstest du, dass alle deine Kunden oder Klienten sich in 5 Kategorien aufteilen lassen? Diese Kategorien basieren auf der Theorie der “5 Ebenen des Kundenbewusstseins“ von Eugene Schwarz und können dein Geschäft nachhaltig verändern.

1. Die Unbewussten

Jeder Mensch findet sich am Anfang meistens in der ersten Gruppe, nämlich der Gruppe der Unbewussten. Wenn du Texte schreibst und sie nicht gut ankommen, aber du veränderst nichts und machst weiter wie bisher. Dann gehörst du zu der ersten Kategorie. Obwohl du in unzähligen Trainings und Workshops teilgenommen hast, verändert sich nichts an deiner Situation. Deine Programme werden einfach nicht gebucht.

2. Die Problembewussten

Zu der zweiten Kategorie zählen die Menschen, die sich über ihr Problem bewusst sind. Sie wissen, dass irgend etwas, was sie machen, nicht ganz recht ist. Aber sie probieren weiter. Meistens bleiben die Interessenten nicht lange in dieser Kategorie, weil sie das Problem lösen wollen.

3. Die Lösungsorientierten

Diejenigen, die das Problem erkennen und sofort anpacken, gehören zu der dritten Kategorie. Und was sie tun ist, sie suchen nach einer Lösung. Das sind die Menschen, die wissen, dass sie eine Lösung für ihr Problem brauchen. Denn ohne diese Lösung können sie in ihrem Business nichts verändern.

4. Die Produktbewussten

Zu der vierten Kategorie gehören die Menschen, die sich über ihr Produkt bewusst sind. Dabei ist es unser Ziel, unsere Interessenten oder diejenigen, die eine Zusammenarbeit mit uns aufnehmen, bereits auf der vierten Ebene abzuholen und auf das nächste Level zu bringen.

5. Die Vollbewussten

In der fünften Kategorie erreichen unsere Klienten das volle Bewusstsein über ihre Situation, mit allen Faktoren und Komponenten, die dazugehören.

Das Geheimnis von perfekten Texten

Deine Aufgabe als Unternehmer oder Coach ist es zu lernen, wie du zu jeder dieser einzelnen Gruppen kommunizieren musst. Das heißt, auf jeder Ebene braucht dein Publikum eine individuelle Ansprache, die sich von den anderen unterscheiden wird. Im Wesentlichen ist Texten eine Kunst. Also ist es deine Aufgabe, dich in den Prozess zu verlieben. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich eine Schreibblockade habe, schreibe ich 10, 15, 20 Schlagzeilen. Dabei visualisiere ich, wie ich meiner Blockade entgegenwirke und diese schließlich zerstöre. Die erste Regel eines erfolgreichen Schriftstellers ist also das richtige Mindset zu entwickeln. Nur so bleibst du motiviert und generierst kreative und einzigartige Ideen.

Um ein konsequenter Schriftsteller zu werden, auch wenn du an dieser Stelle vielleicht nicht so gut darin bist, hilft es wirklich, diese Ideen aufzuschreiben. Und wenn du noch kein guter Texter bist, benutze deinen Computer oder dein iPhone und nimm es aus. Alles, was es braucht, ist Sachen aufzusagen, diese aufzuschreiben und dann in einen Text zusammenpacken.

Was ist der Zweck des Geschriebenen?

Vergiss nicht, worin der einzige Zweck deines Textes  besteht, nämlich zu erkennen, dass dein Angebot deinen Interessenten helfen kann. Dein anderes Ziel ist es ihre Neugierde zu wecken. Wenn du sie neugierig machst, klicken sie auf deine Anzeige. Dann hat deine Anzeige den größten Teil der Arbeit erledigt. Also ist es dein Ziel, deine Interessenten von Facebook zu deiner Landing Page zu bringen, wo sie sich dann registrieren können. Ob du es mit Webinaren, Fallbeispiel Videos oder Checklisten machst – das bleibt dir selbst überlassen.

Wir haben für dich ein Programm vorbereitet, in dem wir dich durch jede der Ebenen begleiten und alle Kundenkategorien einzeln betrachten. Natürlich muss erstmal die Vorarbeit gemacht werden: wir segmentieren zusammen deine Kunden oder Klienten und ordnen sie den 5 Gruppen zu. Denn bei jeder Gruppe musst du einen anderen Ton benutzen und andere Worte. In diesem Kontext bringen wir dir bei, wie du kommunizieren sollst, in gesprochener, geschriebener und visueller Sprache. Hier ist das Video, in dem wir dir noch mehr Tipps geben, die du auch selbst implementieren kannst. Am Ende des Videos findest du den Link zu dem Workshop und kannst dich direkt anmelden.